Die Sammlung. Am Ende ihrer aktiven Berufszeit begann die Pharmazeutin Gisela Sperling 2017 mit dem Aufbau einer Kunstsammlung. Von Anfang an war es ihr Ziel, ihre Begeisterung an der Begegnung mit der Kunst mit anderen teilen zu können. So entstand die Idee, einen Kunstraum zu einzurichten, der der Öffentlichkeit die Sammlung Sperling zugänglich macht. Im August 2019 wurde der Kunstraum Friesenstraße im Zentrum Hannovers mit der Sammlungspräsentation „Der erste Blick“ eröffnet. Inhaltliche Schwerpunkte der Sammlung, die sich auf die Kunst seit 1950 konzentriert, sind künstlerischen Positionen, die die Zeichnung oder die Skulptur ins Zentrum stellen / die aus der Zeichnung oder aus Skulptur entwickelt sind.
Die Idee „Es geht mir darum, das Reich zu entdecken, in dem Zeichnung und Skulptur zu Hause sind.“ Gisela Sperling
Die Sammlung Gisela Sperling konzentriert sich von Anfang an auf künstlerische Positionen, die aus der Zeichnung oder der Skulptur entwickelt sind. Sie erkundet damit das Verhältnis zweier Künste, die scheinbar gegensätzliche Welten entwerfen. Auf der einen Seite die Zeichnung, die auf die Fläche begrenzt ist und hier den Raum erzeugt. Auf der anderen Seite die Skulptur, die mit ihrem Volumen den vorhandenen dreidimensionalen Raum gestaltet. In der Gegenüberstellung von plastischen Werken und Zeichnungen kann der Betrachter in die Reflexion über Raum, Volumen, Illusion und Zeichnung eintreten und den Raum der Zeichnung entdecken und die Zeichnung in der Skulptur. Das Spektrum reicht von John Chamberlains Blechskulptur „Titel“ über Daniel Bürens Streifen-Muster auf Leuchtkästen bis zu Silivia Bächlis reduzierten Lineaturen, die sich auf einen Raum beziehen, der außerhalb des Zeichenblattes liegt. Im Kunstraum Friesenstraße werden regelmäßig Künstler*innen eingeladen, in Ausstellungsinterventionen ihre spezifische Sicht auf den Raum und die Sammlung einzubringen.
Die Idee „Es geht mir darum, das Reich zu entdecken, in dem Zeichnung und Skulptur zu Hause sind.“ Gisela Sperling
Die Sammlung Gisela Sperling konzentriert sich von Anfang an auf künstlerische Positionen, die aus der Zeichnung oder der Skulptur entwickelt sind. Sie erkundet damit das Verhältnis zweier Künste, die scheinbar gegensätzliche Welten entwerfen. Auf der einen Seite die Zeichnung, die auf die Fläche begrenzt ist und hier den Raum erzeugt. Auf der anderen Seite die Skulptur, die mit ihrem Volumen den vorhandenen dreidimensionalen Raum gestaltet. In der Gegenüberstellung von plastischen Werken und Zeichnungen kann der Betrachter in die Reflexion über Raum, Volumen, Illusion und Zeichnung eintreten und den Raum der Zeichnung entdecken und die Zeichnung in der Skulptur. Das Spektrum reicht von John Chamberlains Blechskulptur „Titel“ über Daniel Bürens Streifen-Muster auf Leuchtkästen bis zu Silivia Bächlis reduzierten Lineaturen, die sich auf einen Raum beziehen, der außerhalb des Zeichenblattes liegt. Im Kunstraum Friesenstraße werden regelmäßig Künstler*innen eingeladen, in Ausstellungsinterventionen ihre spezifische Sicht auf den Raum und die Sammlung einzubringen.
Die Idee „Es geht mir darum, das Reich zu entdecken, in dem Zeichnung und Skulptur zu Hause sind.“ Gisela Sperling
Die Sammlung Gisela Sperling konzentriert sich von Anfang an auf künstlerische Positionen, die aus der Zeichnung oder der Skulptur entwickelt sind. Sie erkundet damit das Verhältnis zweier Künste, die scheinbar gegensätzliche Welten entwerfen. Auf der einen Seite die Zeichnung, die auf die Fläche begrenzt ist und hier den Raum erzeugt. Auf der anderen Seite die Skulptur, die mit ihrem Volumen den vorhandenen dreidimensionalen Raum gestaltet. In der Gegenüberstellung von plastischen Werken und Zeichnungen kann der Betrachter in die Reflexion über Raum, Volumen, Illusion und Zeichnung eintreten und den Raum der Zeichnung entdecken und die Zeichnung in der Skulptur. Das Spektrum reicht von John Chamberlains Blechskulptur „Titel“ über Daniel Bürens Streifen-Muster auf Leuchtkästen bis zu Silivia Bächlis reduzierten Lineaturen, die sich auf einen Raum beziehen, der außerhalb des Zeichenblattes liegt. Im Kunstraum Friesenstraße werden regelmäßig Künstler*innen eingeladen, in Ausstellungsinterventionen ihre spezifische Sicht auf den Raum und die Sammlung einzubringen.
Die Sammlung. Am Ende ihrer aktiven Berufszeit begann die Pharmazeutin Gisela Sperling 2017 mit dem Aufbau einer Kunstsammlung. Von Anfang an war es ihr Ziel, ihre Begeisterung an der Begegnung mit der Kunst mit anderen teilen zu können. So entstand die Idee, einen Kunstraum zu einzurichten, der der Öffentlichkeit die Sammlung Sperling zugänglich macht. Im August 2019 wurde der Kunstraum Friesenstraße im Zentrum Hannovers mit der Sammlungspräsentation „Der erste Blick“ eröffnet. Inhaltliche Schwerpunkte der Sammlung, die sich auf die Kunst seit 1950 konzentriert, sind künstlerischen Positionen, die die Zeichnung oder die Skulptur ins Zentrum stellen / die aus der Zeichnung oder aus Skulptur entwickelt sind.
Die Sammlung. Am Ende ihrer aktiven Berufszeit begann die Pharmazeutin Gisela Sperling 2017 mit dem Aufbau einer Kunstsammlung. Von Anfang an war es ihr Ziel, ihre Begeisterung an der Begegnung mit der Kunst mit anderen teilen zu können. So entstand die Idee, einen Kunstraum zu einzurichten, der der Öffentlichkeit die Sammlung Sperling zugänglich macht. Im August 2019 wurde der Kunstraum Friesenstraße im Zentrum Hannovers mit der Sammlungspräsentation „Der erste Blick“ eröffnet. Inhaltliche Schwerpunkte der Sammlung, die sich auf die Kunst seit 1950 konzentriert, sind künstlerischen Positionen, die die Zeichnung oder die Skulptur ins Zentrum stellen / die aus der Zeichnung oder aus Skulptur entwickelt sind.